„Zigeunerleben“ - Zigeunerlieder und Zigeunermelodien von Brahms, Dvorak, Schumann, Ravel u.a.
Orangerie Schloss Seehaus
Das Thema Zigeuner in der Musik des 19. Und 20. Jahrhunderts ist der rote Faden dieses besonderen Abends. Nicht nur Musik ist zu hören, es wird auch eine verbindende Geschichte erzählt.
Eine Auswahl der Zigeunerlieder op. 103 von Johannes Brahms und Zigeunermelodien op. 55 von Antonin Dvorak untermalen sie und werden ergänzt von Robert Schumanns Quartett „Zigeunerleben“ und von Liedern des Spaniers Joaquin Turina. Hinzu kommt Kammermusik für Violine und Klavier wie „Tzigane“ von Maurice Ravel, Brahms Ungarische Tänze in einer Bearbeitung von Brahms-Freund Joseph Joachim, gespielt von dem russisch-ungarischen Geiger Graf Mourja, der wie kaum ein anderer in diesem Genre zu Hause ist. Er ist Professor am Moskauer Konservatorium, Preisträger unzähliger Wettbewerbe wie z.B. dem Moskauer Tschaikowski-Wettbewerb und wird diesem Abend eine ganz besondere Note verleihen.
Miriam Fußeder, Sopran
Jennifer Gleinig, Alt
Jan Kobow, Tenor
Sebastian Noack, Bass
Graf Mourja, Violine
Arthur Schoonderwoerd, Klavier
Eintritt: 25 / 20